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Humose Böden sind wesentlich weniger Erosionsgefährdet als humusarme Böden. Sie sind wiederstandsfähiger gegen Witterungsereignisse wie Starkregen, Wind und Trockenheit. Ein Humoser Boden kann pro Prozent Humusgehalt bis zu 400 m³ Wasser pro ha zusätzlich speichern. Ein humoser Boden kann Starkniederschläge bis zu 125 l pro m² und Stunde aufnehmen. Das senkt zusätzlich die Gefahr von Überschwemmungen. Ein humoser Boden ist ein enormer Nährstoffspeicher. Pro Prozent Humusgehalt werden z.B. 2.500 kg Stickstoff gebunden, Stickstoff der bei Bedarf von den Pflanzen abgerufen werden kann. Stickstoff der somit auch nicht als Nitrat ins Grundwasser ausgespült werden kann.

Klimaschutz durch Humusaufbau

Die grüne Pflanze ist als einziges Lebewesen befähigt, CO2 aufzunehmen und in Zucker bzw. in der Folge in organische Masse (Blätter, Früchte, Holz, Wurzeln) umzuwandeln. Auch der Mensch, mit all seinem Wissen und der gesamten zur Verfügung stehenden Technik, ist dazu nicht in der Lage!

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Warum ist Humusaufbau so wichtig

Durch größere Ton-Humuskomplexe können Nährstoffe besser und in größeren Mengen an diese gebunden werden. Höhere Biodiversität im Bodenleben bedeutet mehr stickstoffbindende Bakterien. Nährstoffe werden in Bakterieneiweis umgewandelt und werden somit nicht mehr ausgewaschen.

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