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Flug von Zürich nach Tokio mit CarboCert kompensiert. - Bei diesem Flug entstehen 10,5 Tonnen CO2. Zum Vergleich, die pro Kopf Jahresemission für einen Schweizer Bürger beträgt ca. 4,5 Tonnen.
Die neue Website unsere BIO-Landwirschaft ist online - erfahren Sie mehr unter www.fruchtbares.de
Mit Humusaufbau den CO2-Abdruck ausgleichen

05.03.19 - www.bgland24.de - Ramsau - Weltweit wird viel zu viel schädliches CO2 ausgestoßen. Mit Aufforstungsprojekten wird versucht, dem entgegenzusteuern. Aber nicht nur Bäume sondern auch Humus speichert Kohlenstoff.

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Hotelier Johannes Lichtmannegger (r) mit Wolfang Abeler (l.) und Angela Abeler-Heilig bei der Zertifikatsübergabe.
© Berghotel Rehlegg

Ein hoher Humusgehalt im Boden kann den CO2 Gehalt in der Atmosphäre reduzieren und das Klima entlasten. Deutschlandweit ist das Berghotel Rehlegg im Berchtesgadener Land der erste Hotelbetrieb, der seine CO2-Kompensation mit "Humus-Zertifikaten" umsetzt.

"Klimawandel, Unwetterkatastrophen und weltweites Artensterben nehmen zu. Das hat auch für Tourismusregionen erhebliche Konsequenzen. Dabei ist uns bewusst, dass unsere Sparte sowohl Opfer und Mitverursacher ist", sagt Hotelier Johannes Lichtmannegger. S eit Jahren ist es ihm und seinem Cousin Franz Lichtmannegger ein Anliegen, den gemeinsamen Beherbergungsbetrieb so nachhaltig wie nur irgend möglich zu führen. Und dazu gehört ab sofort die Förderung von Humusaufbau in der Region, genauer gesagt am Mühlhauser Hof in Garching an der Alz. "Was einige zigtausende Kilometer näher ist als Panama, wo wir bisher ein Aufforstungsprojekt finanzieren", sagt Lichtmannegger. Über einen langjährigen Partner erfuhr der Ramsauer Hotelier von der Initiative CarboCert und dem Zertifikate-Handel...

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Rehlegg Carbocert Ramsau 3

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SHOTS MAGAZIN - Wein zu produzieren bedeutet eng mit der Natur zu arbeiten und diese zu respektieren, um nachhaltig individuelle Weine herstellen zu können. Das Wissen über den Kraichgau mit seinen unterschiedlichen Böden, Rebsorten und Klimaeinflüssen, aber auch den Mut und die Kreativität, etwas Neues auszuprobieren – dafür steht das Weingut Klenert im badischen Kraichtal.

Wein zu produzieren bedeutet eng mit der Natur zu arbeiten und diese zu respektieren, um nachhaltig individuelle Weine herstellen zu können. Das Wissen über den Kraichgau mit seinen unterschiedlichen Böden, Rebsorten und Klimaeinflüssen, aber auch den Mut und die Kreativität, etwas Neues auszuprobieren – dafür steht das Weingut Klenert im badischen Kraichtal.
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Im Jahr 2015 von Winzer David Klenert und seiner Frau gegründet, werden mittlerweile 7,5 Hektar Reben selbst bewirtschaftet – Tendenz steigend. Als erster deutscher Winzer überhaupt hat er sich Gedanken gemacht, wie man den Boden im Weinberg verbessern kann und damit helfen kann, den weltweiten CO2-Verbrauch zu senken.

„Schon beim Start haben wir festgestellt, dass der Boden stark verbesserungswürdig ist. Dank unseres Freundes aus dem Nachbarort, Landwirt Martin Ebert, haben wir viel von seinen Bemühungen hinsichtlich regenerativer Landwirtschaft mitbekommen“, sagt David Klenert. „Dort haben wir uns viel abgeschaut und auch Gedanken darüber gemacht, wie diese Bodenbelebung auch im Weinbau funktionieren kann.“

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Klimaschutz durch Humusaufbau

Die grüne Pflanze ist als einziges Lebewesen befähigt, CO2 aufzunehmen und in Zucker bzw. in der Folge in organische Masse (Blätter, Früchte, Holz, Wurzeln) umzuwandeln. Auch der Mensch, mit all seinem Wissen und der gesamten zur Verfügung stehenden Technik, ist dazu nicht in der Lage!

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Warum ist Humusaufbau so wichtig

Durch größere Ton-Humuskomplexe können Nährstoffe besser und in größeren Mengen an diese gebunden werden. Höhere Biodiversität im Bodenleben bedeutet mehr stickstoffbindende Bakterien. Nährstoffe werden in Bakterieneiweis umgewandelt und werden somit nicht mehr ausgewaschen.

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