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ZAHLEN UND FAKTEN ZUM
CARBOCERT-HUMUSAUFBAU-PROGRAMM

BISHER
TEILNEHMENDE
LANDWIRTE

> 400

GRÖSSE DER
BETEILIGTEN
FLÄCHEN

> 18.000 ha

NACHWEISLICH
KOMPENSIERTE
MENGE AN CO2

> 20.000 to

2020/2021
ZERTIFIZIERTE MENGEN AN
GESPEICHERTEN CO2 VERMARKTET

100 %

2021/2022 ZERTIFIZIERTE
MENGEN AN GESPEICHERTEN CO2
VERMARKTET/RESERVIERT

~ 56 %

GEPFLANZTE HECKEN
UND
STRÄUCHER

> 2.500 Meter

13.09.2019 | www.dbu.de

Exzellente Forschung: „Böden sind wichtig, um Kohlendioxid aus der Atmosphäre zu holen“

Freising. „Ihre exzellente Forschung stellt die immense Bedeutung des Bodens als Wasser- und Nährstoffspeicher, Lebensspender, Schadstofffilter und Garant für die Welternährung heraus. Ein Meilenstein sind dabei neue Erkenntnisse zur Kohlenstofffixierung im Boden die weltweit das Klimasystem beeinflusst.“ – Mit diesen Worten würdigte heute Alexander Bonde, Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), die Verleihung des Deutschen Umweltpreises 2019 an die Geoökologin Prof. Dr. Ingrid Kögel-Knabner (60), Inhaberin des Lehrstuhls für Bodenkunde am Wissenschaftszentrum Weihenstephan für Ernährung, Landnutzung und Umwelt der Technischen Universität München (TUM), Freising. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier wird die Auszeichnung am 27. Oktober in Mannheim überreichen. Kögel-Knabner erhält ein Preisgeld von 250.000 Euro.

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