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Das die Firma Gropper nicht nur nachhaltig denkt sondern auch entsprechend handelt, zeigt die Firma am Beispiel der Familie Johannes Mayer aus Bergülen. Gropper kompensiert auf den Feldern der Familie Mayer einen Teil der Emissionen, die entlang der Lieferkette ihrer Milch entstehen. Bei diesem zertifizierten Klimaschutzprojekt werden die Kompensationsmengen über den regionalen Humusaufbau und mit Unterlegung mit Zertifikate von ClimaPartner erzeugt.

 

Johannes Mayer hat sich schon vor mehreren Jahren auf die Suche nach Hilfe für seine Böden bezüglich der zunehmenden Wetterextreme gemacht. Seine Mission ist die Steigerung der Bodenqualität und damit einhergehend die Resilienz seiner Böden. Mit weniger mechanischer Bodenbearbeitung, möglichst immer bedeckte Böden und wenig Brachflächen sorgt er nun schon seit 3 Jahren für eine kontinuierliche Humusanreicherung und kann sich so zusätzlich zum landwirtschaftlichen Ertrag über einen schönen Zuverdienst über die CarboCertifikate freuen.

2021 CC Familie Mayer So schmeckt es nicht nur dem Klima

Klimaschutz durch Humusaufbau

Die grüne Pflanze ist als einziges Lebewesen befähigt, CO2 aufzunehmen und in Zucker bzw. in der Folge in organische Masse (Blätter, Früchte, Holz, Wurzeln) umzuwandeln. Auch der Mensch, mit all seinem Wissen und der gesamten zur Verfügung stehenden Technik, ist dazu nicht in der Lage!

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Warum ist Humusaufbau so wichtig

Durch größere Ton-Humuskomplexe können Nährstoffe besser und in größeren Mengen an diese gebunden werden. Höhere Biodiversität im Bodenleben bedeutet mehr stickstoffbindende Bakterien. Nährstoffe werden in Bakterieneiweis umgewandelt und werden somit nicht mehr ausgewaschen.

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