NABU-GKB-HSWT Studie Betriebsmitteleinsatz bei Konservierender Landwirtschaft

NABU-GKB-HSWT Studie Betriebsmitteleinsatz bei Konservierender Landwirtschaft

Vor fast zwei Jahren gab es die Idee im Verbund einer Landwirtschaftsorganisation (GKB e.V.), einer Naturschutzorganisation (NABU) und einer  Hochschuleinrichtung (HSWT Triesdorf), die Anbausysteme Direktsaat und Mulchsaat/Pflug auf ihre Umweltauswirkungen zu untersuchen.

Einen Einstieg lieferte die Seminararbeit von Herrn Jan Gnann (ebenfalls HSWT) und mündete in den Auswertungen der Bachelorarbeit von Hannes Niedermüller. Seine Bachelorarbeit zum Thema „Konservierende Landwirtschaft (Conservation Agriculture) und konventionelle Landwirtschaft – Betriebsmittelanalyse“ an der Hochschule Weihenstephan ist hier einsehbar: Link zur Bachelorarbeit

Basierend auf den Daten von 17 Mitgliedsbetrieben, in vier bodenklimatischen Regionen Deutschlands – die bereits seit mehreren Jahren im System Konservierende Landwirtschaft (CA) wirtschaften – wurde der Betriebsmittelverbrauch, die Bodengesundheit und Ertragsdaten in vier zentralen Ackerkulturen untersucht.

Die Studie ist abrufbar unter Link zur Studie oder hier bei den Organisationen:

NABU: https://www.nabu.de/natur-und-landschaft/landnutzung/landwirtschaft/anbaumethoden/konservierende-landwirtschaft.html

GKB: https://www.gkb-ev.de/studie/

Weiterhin wurde zur Studie ein Interview mit dem Deutschlandfunk gegeben, der Beitrag wurde am 24.03.2025 ausgestrahlt. Hier dazu der Link: Weniger Pestizide/Dünger, mehr Erträge: NABU-Studie zur Landwirtschaft

 

 

 

 

Klimaschutz durch Humusaufbau

Die grüne Pflanze ist als einziges Lebewesen befähigt, CO2 aufzunehmen und in Zucker bzw. in der Folge in organische Masse (Blätter, Früchte, Holz, Wurzeln) umzuwandeln. Auch der Mensch, mit all seinem Wissen und der gesamten zur Verfügung stehenden Technik, ist dazu nicht in der Lage!

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Warum ist Humusaufbau so wichtig

Durch größere Ton-Humuskomplexe können Nährstoffe besser und in größeren Mengen an diese gebunden werden. Höhere Biodiversität im Bodenleben bedeutet mehr stickstoffbindende Bakterien. Nährstoffe werden in Bakterieneiweis umgewandelt und werden somit nicht mehr ausgewaschen.

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